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Besuche im Klinikum untersagt | Mund-Nasen-Masken-Pflicht in öffentlichen Bereichen

Schützen Sie sich, Ihre Angehörigen und Ihr Gegenüber!

Liebe Besucherin, Lieber Besucher,

wir verstehen, dass Sie den Wunsch haben Ihre(n) kranken Angehörigen auch bei einer stationären Behandlung so nahe wie möglich zu sein.

Trotzdem bitten wir um Ihr Verständnis, dass Besuche Ihrer Angehörigen in unserem Klinikum in Anbetracht des momentan vermehrten Infektionsrisikos untersagt sind.

Dies soll einerseits mithelfen eine Einschleppung von Infektionserregern in unser Krankenhaus zu vermeiden, auf der anderen Seite aber auch verhindern, dass Sie sich möglicherweise in unserer Klinik mit einem Erreger von hier behandelten Patienten anstecken.

Sollten Sie selbst momentan an einer Erkrankung der Atemwege leiden, bitten wir Sie grundsätzlich darum, keine Krankenbesuche durchzuführen, sondern den Kontakt zu Ihren Angehörigen auf einem anderen Weg (Telefon, E-Mail, etc.) zu pflegen.

Zutritt ins Klinikum nur noch mit Mund-Nasen-Bedeckung

Der Zutritt ins Lausitzer Seenland Klinikum ist nur noch mit einer Mund-Nasen-Bedeckung erlaubt. Bitte bringen Sie zu Sprechstunden-Terminen Ihre persönliche Mund-Nasen-Maske mit.
Um den Kontakt in den Wartebereichen möglichst gering zu halten, werden Patienten zu den ambulanten Sprechstunden erst zur terminierten Zeit eingelassen. Kommen sie daher pünktlich zum Termin und nicht davor.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Termine: telefonisch oder online!

Vereinbaren Sie telefonisch oder online Ihren ambulanten Untersuchungstermin.
Tastatur

Bitte beachten Sie, dass momentan eine Terminvergabe ausschließelich telefonisch oder online durchgeführt wird. Ein persönliches Erscheinen im Ambulanzzentrum ist nicht möglich.

Telefon: 03571 44-5555 oder nutzen Sie das Online-Formular. Bei letzterem erhalten Sie wochentags zeitnah telefonisch oder per Email eine Terminbestätigung, ggf. einen Ausweichtermin.

zur Online-Anmeldung

Informationen zum neuartigen Coronavirus

Die wichtigsten bisher bekannten Fakten und wie Sie am Besten vorgehen, wenn Sie den Verdacht haben, dass Sie daran erkrankt sein könnten.

Liebe Besucher,

viele von Ihnen wenden sich mit allerlei Fragen zum neuartigen Coronavirus (das auch SARS-CoV-2 oder COVID-19 genannt wird) an uns, da sie verunsichert sind. Wir möchten Ihnen daher die wichtigsten bisher bekannten Fakten zu SARS-CoV-2 erläutern, und Ihnen zudem erklären, wie Sie am Besten vorgehen, wenn Sie den Verdacht haben, dass Sie daran erkrankt sein könnten.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die weltweite Ausbreitung von COVID-19 zu einer Pandemie erklärt. Durch das Robert-Koch-Institut (RKI) wird die Gefährdung für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland derzeit insgesamt als hoch eingeschätzt, für Risikogruppen als sehr hoch. Diese Gefährdung variiert aber von Region zu Region. Diese Einschätzung kann sich kurzfristig durch neue Erkenntnisse ändern.

Das Robert-Koch-Institut veröffentlicht tagesaktuell die neuesten Erkenntnisse, Einschätzungen und Verhaltensregeln zu SARS-CoV-2.

Auch die Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung bietet eine tagesaktuelle und gut strukturierte Übersicht.

 

Wie kann SARS-CoV-2übertragen werden?

Das neuartige Coronavirus ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Der Hauptübertragungsweg ist die Tröpfcheninfektion. Dies kann direkt von Mensch zu Mensch über die Schleimhäute der Atemwege geschehen oder auch indirekt über Hände, die dann mit Mund- oder Nasenschleimhaut sowie die Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden.  Ob SARS-CoV-2 auch über den Stuhl verbreitet werden kann, ist noch nicht abschließend geklärt.

 

Wie lange dauert die Inkubationszeit?

Derzeit wird davon ausgegangen, dass es nach einer Ansteckung bis zu 14 Tage dauern kann, bis Krankheitszeichen auftreten.

 

Welche Symptome zeigen sich beim neuartigen Coronavirus?

Wie andere Atemwegserkrankungen kann eine Infektion mit SARS-CoV-2 zu grippeähnlichen Symptomen wie Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber führen, einige Betroffene leiden auch an Durchfall. Bei den bisher hauptsächlich aus China berichteten Fällen verliefen vier von fünf Krankheitsverläufen mild.

 

Was muss ich tun, wenn ich den Verdacht habe, mich mit SARS-CoV-2infiziert zu haben?

Personen, die (unabhängig von einer Reise) einen persönlichen Kontakt zu einer Person hatten, bei der das SARS-CoV-2-Virus im Labor nachgewiesen wurde, sollten sich unverzüglich und unabhängig von Symptomen an ihr zuständiges Gesundheitsamt wenden. Das Gesundheitsamt wird dann alle weiteren Schritte einleiten und Sie darüber unverzüglich informieren.

Beim Auftreten von akuten Symptomen, die auf eine Atemwegserkrankung hindeuten, sollten Sie die Husten- und Niesetikette sowie eine gute Händehygiene beachten, das Gesundheitsamt informieren und dessen Anweisungen befolgen.

Um das für Sie zuständige Gesundheitsamt zu finden, nutzen Sie am Besten das Online-Tool des RKI, in das Sie einfach Ihre Postleitzahl eintragen.

Für Hoyerswerda ist das Landratsamt Bautzen, Gesundheitsamt zuständig.

 

Ist das Krankenhaus die richtige Anlaufstelle für mich, wenn ich den Verdacht habe, mich mit dem neuartigen Coronavirus infiziert zu haben?

Ein Besuch im Krankenhaus bzw. eine stationäre Aufnahme ist nur in Ausnahmefällen notwendig, die Einschätzung dazu wird von Ihrem betreuenden Hausarzt und nach Rücksprache mit dem jeweiligen Gesundheitsamt vorgenommen.

Ein Krankenhaus testet ausschließlich Personen, die die dafür vorgesehene, und vom zuständigen Gesundheitsamt eingeleitete, medizinische Versorgungskette durchlaufen haben und die danach noch in einem begründeten Verdacht stehen, mit dem Coronavirus infiziert zu sein. Ein Test erfolgt also ausschließlich auf ärztliche Empfehlung.

 

Kann ich mich im Krankenhaus oder bei meinem Hausarzt gegen SARS-CoV-2impfen lassen?

Nein, momentan steht kein Impfstoff zur Verfügung. In China soll Medienberichten zufolge ein erster Impfstoffkandidat ab Ende April 2020 in einer klinischen Studie erprobt werden. Wann ein Impfstoff zur Verfügung stehen könnte, ist derzeit nicht absehbar.

 

Wie kann man sich dann vor der Ansteckung schützen?

Wie bei Influenza und anderen Atemwegserkrankungen schützen das Einhalten der Husten- und Nies-Etikette, eine gute Händehygiene, sowie Abstand zu Erkrankten (etwa 1 bis 2 Meter) auch vor einer Übertragung des Coronavirus. Diese Maßnahmen sind darüber hinaus auch in Anbetracht der Grippewelle überall und jederzeit angeraten. Tipps für die richtige Händedesinfektion finden Sie hier.

Lausitzer Seenland Stiftung

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Die Lausitzer Seenland Stiftung

Die Lausitzer Seenland Stiftung engagiert sich gesellschaftlich in der Großen Kreisstadt Hoyerswerda und dem Lausitzer Seenland um die Region nachhaltig zu unterstützen. Wie auch Sie Ihre Projekte einreichen können, erfahren Sie hier.

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