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Besuche mit neuen Regeln ab 15.06.2020 wieder möglich

Besuchsformular hier downloaden, ausdrucken und ausgefüllt mitbringen!

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

wir freuen uns, Ihnen Besuche bei Ihren Angehörigen wieder ermöglichen zu können - wenn auch eingeschränkt.

Ab Montag, den 15.06.2020 sind Besuche unter bestimmten Voraussetzungen im Lausitzer Seenland Klinikum wieder möglich. Erlaubt ist 1 Besucher je Patient, 1 mal täglich, für 1 Stunde in der Zeit von 15:00 bis 17:00 Uhr.

Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie müssen wir das Infektionsrisiko für unsere Patientinnen und Patienten und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiterhin unter allen Umständen minimieren. In unserem Klinikum werden viele schwer kranke und immungeschwächte Menschen stationär betreut. Aus diesem Grund gelten besondere Regelungen zum Besuch in unserer Einrichtung.

Voraussetzungen für einen Besuch Ihrer Angehörigen:

  • Sie hatten in den letzten 14 Tagen keine Anzeichen einer Atemwegserkrankung oder eines fieberhaften Infektes.
  • Sie hatten in den letzten 14 Tagen keinen Kontakt zu einer mit dem SARS-CoV-2-Virus („Coronavirus“) infizierten und/oder an diesem Virus erkrankten Person.
  • Sie bestätigen diese Punkte schriftlich, zusammen mit der Einwilligung zur Speicherung Ihrer Kontaktdaten für den Fall einer notwendigen Kontaktverfolgung durch das Gesundheitsamt.

Hier können Sie sich das Formular herunterladen, ausdrucken und ausgefüllt zum Besuch mitbringen.

Das Ausfüllen ist auch an der Information im Klinikum möglich, nimmt aber entsprechend Zeit in Anspruch.

>>Weitere Informationen finden Sie hier

 

 

Termine: telefonisch oder online!

Vereinbaren Sie telefonisch oder online Ihren ambulanten Untersuchungstermin.
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Bitte beachten Sie, dass momentan eine Terminvergabe ausschließelich telefonisch oder online durchgeführt wird. Ein persönliches Erscheinen im Ambulanzzentrum ist nicht möglich.

Telefon: 03571 44-5555 oder nutzen Sie das Online-Formular. Bei letzterem erhalten Sie wochentags zeitnah telefonisch oder per Email eine Terminbestätigung, ggf. einen Ausweichtermin.

zur Online-Anmeldung

Informationen zum neuartigen Coronavirus

Die wichtigsten bisher bekannten Fakten und wie Sie am Besten vorgehen, wenn Sie den Verdacht haben, dass Sie daran erkrankt sein könnten.

Liebe Besucher,

viele von Ihnen wenden sich mit allerlei Fragen zum neuartigen Coronavirus (das auch SARS-CoV-2 oder COVID-19 genannt wird) an uns, da sie verunsichert sind. Wir möchten Ihnen daher die wichtigsten bisher bekannten Fakten zu SARS-CoV-2 erläutern, und Ihnen zudem erklären, wie Sie am Besten vorgehen, wenn Sie den Verdacht haben, dass Sie daran erkrankt sein könnten.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die weltweite Ausbreitung von COVID-19 zu einer Pandemie erklärt. Durch das Robert-Koch-Institut (RKI) wird die Gefährdung für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland derzeit insgesamt als hoch eingeschätzt, für Risikogruppen als sehr hoch. Diese Gefährdung variiert aber von Region zu Region. Diese Einschätzung kann sich kurzfristig durch neue Erkenntnisse ändern.

Das Robert-Koch-Institut veröffentlicht tagesaktuell die neuesten Erkenntnisse, Einschätzungen und Verhaltensregeln zu SARS-CoV-2.

Auch die Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung bietet eine tagesaktuelle und gut strukturierte Übersicht.

 

Wie kann SARS-CoV-2übertragen werden?

Das neuartige Coronavirus ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Der Hauptübertragungsweg ist die Tröpfcheninfektion. Dies kann direkt von Mensch zu Mensch über die Schleimhäute der Atemwege geschehen oder auch indirekt über Hände, die dann mit Mund- oder Nasenschleimhaut sowie die Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden.  Ob SARS-CoV-2 auch über den Stuhl verbreitet werden kann, ist noch nicht abschließend geklärt.

 

Wie lange dauert die Inkubationszeit?

Derzeit wird davon ausgegangen, dass es nach einer Ansteckung bis zu 14 Tage dauern kann, bis Krankheitszeichen auftreten.

 

Welche Symptome zeigen sich beim neuartigen Coronavirus?

Wie andere Atemwegserkrankungen kann eine Infektion mit SARS-CoV-2 zu grippeähnlichen Symptomen wie Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber führen, einige Betroffene leiden auch an Durchfall. Bei den bisher hauptsächlich aus China berichteten Fällen verliefen vier von fünf Krankheitsverläufen mild.

 

Was muss ich tun, wenn ich den Verdacht habe, mich mit SARS-CoV-2infiziert zu haben?

Personen, die (unabhängig von einer Reise) einen persönlichen Kontakt zu einer Person hatten, bei der das SARS-CoV-2-Virus im Labor nachgewiesen wurde, sollten sich unverzüglich und unabhängig von Symptomen an ihr zuständiges Gesundheitsamt wenden. Das Gesundheitsamt wird dann alle weiteren Schritte einleiten und Sie darüber unverzüglich informieren.

Beim Auftreten von akuten Symptomen, die auf eine Atemwegserkrankung hindeuten, sollten Sie die Husten- und Niesetikette sowie eine gute Händehygiene beachten, das Gesundheitsamt informieren und dessen Anweisungen befolgen.

Um das für Sie zuständige Gesundheitsamt zu finden, nutzen Sie am Besten das Online-Tool des RKI, in das Sie einfach Ihre Postleitzahl eintragen.

Für Hoyerswerda ist das Landratsamt Bautzen, Gesundheitsamt zuständig.

 

Ist das Krankenhaus die richtige Anlaufstelle für mich, wenn ich den Verdacht habe, mich mit dem neuartigen Coronavirus infiziert zu haben?

Ein Besuch im Krankenhaus bzw. eine stationäre Aufnahme ist nur in Ausnahmefällen notwendig, die Einschätzung dazu wird von Ihrem betreuenden Hausarzt und nach Rücksprache mit dem jeweiligen Gesundheitsamt vorgenommen.

Ein Krankenhaus testet ausschließlich Personen, die die dafür vorgesehene, und vom zuständigen Gesundheitsamt eingeleitete, medizinische Versorgungskette durchlaufen haben und die danach noch in einem begründeten Verdacht stehen, mit dem Coronavirus infiziert zu sein. Ein Test erfolgt also ausschließlich auf ärztliche Empfehlung.

 

Kann ich mich im Krankenhaus oder bei meinem Hausarzt gegen SARS-CoV-2impfen lassen?

Nein, momentan steht kein Impfstoff zur Verfügung. Wann ein Impfstoff zur Verfügung stehen könnte, ist derzeit nicht absehbar.

 

Wie kann man sich dann vor der Ansteckung schützen?

Wie bei Influenza und anderen Atemwegserkrankungen schützen das Einhalten der Husten- und Nies-Etikette, eine gute Händehygiene, sowie Abstand zu Erkrankten (etwa 1 bis 2 Meter) auch vor einer Übertragung des Coronavirus. Diese Maßnahmen sind darüber hinaus auch in Anbetracht der Grippewelle überall und jederzeit angeraten. Tipps für die richtige Händedesinfektion finden Sie hier.

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Die Lausitzer Seenland Stiftung engagiert sich gesellschaftlich in der Großen Kreisstadt Hoyerswerda und dem Lausitzer Seenland um die Region nachhaltig zu unterstützen. Wie auch Sie Ihre Projekte einreichen können, erfahren Sie hier.

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