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12.02.2019, Hoyerswerda

Seit Jahresbeginn kommt von der Station Bautzen ein rot-weißer Hubschrauber

DRF Luftrettung informiert im Lausitzer Seenland Klinikum

Richard Hähle (rechts) und Sascha Weckmüller weisen darauf hin, dass die entstehenden Kosten nicht vollständig durch die Krankenkassen getragen werden. „Investitionen in neuste Medizintechnik, in die Modernisierung der Flotte sowie in Fortbildungen, die über das gesetzliche Maß hinausgehen, müssen wir selbst tragen.“ Förderer der DRF-Luftrettung sind daher stets willkommen!

Noch bis einschließlich Mittwoch (13.02.2019) informiert im Foyer des Lausitzer Seenland Klinikums die DRF Luftrettung zu Ihrer Arbeit. Im Vordergrund stehen dabei die lebensrettenden Aufgaben.

„Mehr als 100 Mal täglich werden die Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung alarmiert, um Menschen in Not Hilfe zu bringen - und zwar auf bestmöglichem fliegerischen, technischen und medizinischen Niveau. Damit ist unsere Organisation wesentlicher Bestandteil des nationalen Rettungswesens.“ erklärt Sascha Weckmüller am Info-Stand und hält dabei Bilder und ein Hubschrauber-Modell in den Händen.

Seit dem Jahreswechsel kommt der rot-weiße Hubschrauber des Typs H 145 auch in der Region zum Einsatz. Als Christoph 62 startet er von der Station Bautzen u.a. in Richtung Hoyerswerda. Er wird täglich rund um die Uhr für den schonenden Transport von Patienten zwischen Kliniken und bei Notfällen als schneller Notarztzubringer eingesetzt. Als Spezialausstattung verfügt der Hubschrauber über eine Rettungswinde, die für die topographischen Einsatzbedingungen in Ost-Sachsen erforderlich ist. Partner für solche Rettungseinsätze in unwegsamem Gelände ist die Bergwacht Sachsen.

Die DRF Luftrettung ist europaweit der erfahrenste Betreiber im Bereich nächtlicher Rettungseinsätze. Mit der Station Bautzen betreibt sie bundesweit zehn Hubschrauber im 24-Stunden-Dienst. Neben erfahrenen Berufspiloten der DRF Luftrettung kommen auf Christoph 62 weiterhin die Notfallsanitäter und Notärzte zum Einsatz, die bisher an der Luftrettungsstation tätig waren. Dazu hat die DRF Luftrettung fünf Notfallsanitäter von der ADAC Luftrettung übernommen.

Den Zuschlag hatte die DRF Luftrettung im Rahmen einer Ausschreibung von der Landesdirektion Sachsen erhalten. Der Vertrag läuft über acht Jahre. (PI)

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