Allgemeine Informationen
Informationsabend
Jeden 2. Montag im Monat laden die Ärzte und Hebammen der Frauenklinik zu einem Informationsabend für werdende Eltern in den Konferenzraum "Lausitzer Seenland" des Klinikums ein. Auf dem Programm steht ein Vortrag über die in der Frauenklinik Hoyerswerda angebotenen verschiedenen Möglichkeiten rund um die Geburt und zum Ablauf auf der Wochenstation sowie anschließend eine Besichtigung des Geburtensaals und der Wochenstation. Für Fragen rund um die Betreuung während der Schwangerschaft, Geburt und im Wochenbett stehen Ärzte, Hebammen und Schwestern als kompetente Gesprächspartner zur Verfügung.
Beginn der Veranstaltung: 19:00 Uhr.

Information zur Deutschen Knochenmarkspenderdatei DKMS
Seit Neuestem ist es möglich, dass werdende Mütter ihr Nabelschnurblut für die Nabelschnurblutbank der Deutschen Knochenmark- spenderdatei zur Verfügung stellen können. Die daraus gewonnenen Stammzellen stehen jedem, der aus medizinischen Gründen auf eine solche Spende angewiesen ist, zur Verfügung.
Die Blutentnahme erfolgt nach Abnabelung des Kindes, sodass diesem kein Blut verloren geht. Das so gewonnene Blut wird der DKMS zur weiteren Verarbeitung übergeben, dies ohne jegliche finanzielle Belastung für den Spender und für das Klinikum. Mit dieser Spende wird der Spender "zum Helden geboren", wie das DKMS mitteilt. Darüber hinaus ist die kostenpflichtige Spende für ausschließlich das eigene Kind (Anbieter: VITA34, CRYO-Safe u. a.) auch in unserem Klinikum möglich.
Lausitzer Brustzentrum
Die Krankenhäuser Lausitzer Seenland Klinikum, Malteserkrankenhaus St. Johannes Kamenz und Kreiskrankenhaus Weißwasser gGmbH haben sich zum "Lausitzer Brustzentrum" zusammengeschlossen.
Die Kooperationsvereinbarung regelt die Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Behandlung von Patienten mit Brusterkrankungen zur Sicherung einer optimalen, d.h. leistungsfähigen und wirtschaftlichen Behandlung von Brustkrebs-Patientinnen bei gleichzeitiger Steigerung der Behandlungsqualität durch die Entwicklung, Auswertung und kontinuierliche Erhebung von Parametern der medizinischen Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität. Die Kooperation hat das Ziel, den an den Krankenhausstandorten der Partner behandelten Brustkrebs-Patientinnen eine hochwertige und qualitätsgesicherte Therapie nach einem einheitlichen evidenzbasierten Behandlungsmuster zur Verfügung zu stellen.
Insbesondere streben die Partner eine sektoral übergreifende Versorgung im Rahmen eines Behandlungsnetzwerkes aus Krankenhäusern, niedergelassenen Ärzten und anderen an der Gesundheitsversorgung beteiligten Interessengruppen an.



