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Historie des Klinikums

Geschichtlicher Abriss der Entwicklung des Klinikums:

  • 1898 (Oktober): Eröffnung des Kaiser-Wilhelm-Krankenhauses in der Wittichenauer Straße mit 20 Betten und einem OP-Saal
  • 1922: weiterer Um- und Ausbau – 90 Betten, Warmwasserheizung, weiterer OP-Saal, Isolierstation, erstes Röntgengerät
  • bis 1945: ca. 156 Betten
    - Februar: Verlagerung der Patienten nach Bodenmais (Kreis Regen), da das Krankenhaus als Lazarett genutzt werden musste
  • 1945 (Oktober): Wiedereröffnung des Krankenhauses mit 12 Betten, Leiter: Dr. Schlansky
  • 1950: Eröffnung der Tuberkulose-Heilstätte in Bärwalde
    Aufbau einer Internen Abteilung im alten Krankenhaus unter Leitung von Dr. Brähmig
  • 1952: Eröffnung einer weiteren Tuberkulose-Heilstätte in Uhyst
  • 1954: In der neu erbauten Poliklinik in der Lessingstraße wird die Arbeit, u. a. in der neuen Entbindungsstation (10 Betten) aufgenomme
  • 1957 (Mai): Einrichtung einer Inneren Abteilung am Bahnhofsvorplatz
  • 1959: Übergabe der ersten Kinderstation im alten Krankenhaus unter Leitung von Frau Dr. Marquard
    Eröffnung des Spezialkrankenhauses für Lebererkrankungen in Uhyst, (in der bis dahin genutzten Tuberkulose-Heilstätten)
  • 1960: Eröffnung der Frauenklinik, in dem Gebäude, welches eigentlich als Alten- und Pflegeheim genutzt werden sollte, in der Bautzner Straße mit 80 Betten und 40 Neugeborenen-Bettchen
  • 1964 (Oktober): Grundsteinlegung für das neue Krankenhaus am Lipezker Platz (heute M.- Grollmuß-Straße)
    Übergabe des als Schwesternwohnheim projektierten Gebäudes (im Wald, hinter dem WK III) als Kinderklinik
  • 1967: erste Bronchoskopie
  • 1968: Offizielle Übergabe des neuerbauten Krankenhauses mit ca. 650 Betten zum „Tag des Gesundheitswesens“ am 10.12.1968 durch den damaligen Staatssekretär und späteren Minister für  Gesundheitswesen OMR Dr. Mecklinger. (Investsumme: ca. 44 Millionen Mark).
    1968 wurde die erste Thorakoskopie durchgeführt
  • 1969: In der Orthopädischen Klinik implantierte man 1969 die erste Hüftgelenks- und Totalendoprothese.
  • 1970: Nach 1 ½ -jähriger Umbauzeit zieht die Orthopädie in das alte Krankenhaus in der K.-Liebknecht-Straße.
  • 1972: Es wurde die erste Obduktion durchgeführt.
  • 1970-1973: Die Einwohnerzahl in Hoyerswerda betrug 1973 bereits über 60 000. Das war der Grund für die Eröffnung von mehreren Hausarztpraxen in der Stadt.
  • 1974: Im Juni des Jahres 1974 erfolgte die Übergabe des Instituts für Pathologie.
  • 1973-1976: In diesen Jahren wurde das Versorgungsspektrum im Krankenhaus Hoyerswerda auf z. B. die Urologie, Kinderchirurgie, Intensivtherapiestation usw. erweitert.
  • 1975: Zum ersten Mal in der Orthopädischen Klinik erfolgte die Operation zur Implantation der Kniegelenks-Totalendoprothese
  • 1976: Ab dem 1. Januar 1976 erhält das Krankenhaus den Status des Bezirkskrankenhauses
  • 1978: Eine Gefäßprothese der Aorta kann im Jahr 1978 erfolgreich implantiert werden
  • 1982: Ein wichtiges Datum war 1982 die Inbetriebnahme der Dialyse-Abteilung. Damit konnte nierenkranken Menschen ein Stück Lebensqualität erhalten bleiben
  • 1986: In der Augen-Klinik konnte man 1986 die erste künstliche Linse eingesetzt werden
  • 1976-1988: Das Bezirkskrankenhaus profiliert sich!
  • 1988 umfasst das Krankenhaus 13 Kliniken, 3 Interdisziplinäre Bereich und 21 poliklinische Fachabteilungen bei etwa 1930 Mitarbeitern
    Schließung der Spezialklinik in Uhyst dafür Aufbau einer Klinik für chronisch Kranke und Hautklinik in Uhyst und die Integration in das Bezirkskrankenhaus. Integration der Klinik für Lungenkrankheiten und Tuberkulose Bärwalde.
    - Eröffnung einer Außenstelle der Medizinischen Fachschule Cottbus. Es wurden weitere spezialisierte Fachabteilungen, wie die interne Notfall- und Aufnahmestation, die Station für Frühgeborene und kranke Neugeborene sowie die Dialyse und die Abteilung Mikrobiologie eröffnet.
  • 1988: An der Orthopädischen Klinik wird eine physiotherapeutische Einrichtung mit Sporthalle, Bewegungsbecken und Sauna angebaut.
    - Am 11.12.1988, zum Tag des Gesundheitswesens, wurde dem Krankenhaus anlässlich seines 20-jährigen Bestehens der Ehrenname „Fritz Gietzelt“ verliehen.
  • 1990: Im ersten Jahr der Neuorientierung nach der politischen Wende wurde das Krankenhaus durch die Krankenhaussanierungs- und Trägergesellschaft Promedica übernommen. Die Firma hatte ihren Sitz in Berlin, ihr Geschäftsführer war Henning Stoerck.
    - Auf urologischem Gebiet wird seit dem Jahr 1990 die Harnsteinzertrümmerung durchgeführt. Für die zu behandelnden Patienten eine wesentliche Erleichterung, konnte ihnen doch eine Operation erspart bleiben.
  • 1991: Ebenfalls geschuldet der Neuorientierung und der Anpassung an die Marktwirtschaft wurden 86 Ärzte aus den ambulanten Praxen an private Niederlassungen überführt. Es erfolgte die Trennung zwischen den Ambulatorien und Praxen und den stationären Bereichen.
    - Seit 1991 nennt sich das damalige Bezirkskrankenhaus „Fritz Gietzelt“ nun Klinikum Hoyerswerda und konnte sich weit gehend profilieren.
    Es wird die Krankenhausapotheke als Abteilung in das Klinikum integriert.
    - Die Kinder- und Jugendpsychiatrie, welche bis dahin als Ambulanz in einer kleinen Praxis in einer Wohneinheit beherbergt war, konnte 1991 ebenfalls in das Klinikum, im Haus der Kinderklinik, untergebracht und integriert werden.
    - Die Außenhäuser in Bärwalde und Uhyst wurden geschlossen, dafür aber die Lungenklinik und die Hautklinik am Standort im Haupthaus eröffnet.
    - Das Perinatalzentrum und die Betreuung von Risiko-Schwangerschaften konnte sich weiterentwickeln.
    - Die Unfallchirurgie mit Beauftragung zur Durchführung des Verletzungsartenverfahrens wurde eine selbstständige Klinik.
    - Der Hubschrauberlandeplatz wurde auf dem Gelände des Krankenhausparks errichtet.
    - Mit der schrittweisen Sanierung der medizinischen Bereiche und der Gebäudeinstandhaltung wurde ebenfalls im Jahr 1991 begonnen.
    - Der erste Herzschrittmacher wird im Klinikum Hoyerswerda 1991 eingesetzt.
  • 1992: Endoskopische Operationen ziehen Einzug in die OP-Säle, so wird die erste Gallenblasen-Operation 1992 durchgeführt.
  • 1996: Nach jahrelangen Problemen mit der Krankenhaussanierungs- und Träger-Gesellschaft Promedica wird das Klinikum Hoyerswerda am 26.03.1996 vom Landkreis Kamenz übernommen, der damit Träger des Hauses ist.
  • 1998: Einbringung des Klinikums Hoyerswerda in eine gemeinnützige GmbH und Übernahme der Trägerschaft durch die kreisfreie Stadt Hoyerswerda.
    - Im Jahre 1998 begeht der Neubau des Klinikums seinen 30. Jahrestag und das Krankenhaus in Hoyerswerda wird 100. Aus diesem Grunde finden viele Aktivitäten statt.
    - Es wird eine Ausstellung über die Entwicklung des Krankenhauses eingerichtet, viele In- und Ausländische Gäste besuchen das Klinikum Hoyerswerda. Höhepunkt bildet eine große Festveranstaltung am 13. Dezember. Seither bildet das Treppenhaus des Haupthauses auch Kulisse für wechselnde Bilderausstellungen von Künstlern aus der Umgebung.
  • 1999: Im Februar findet das Richtfest zum neuen Geburtenpavillon statt, welcher dann am 8. September bezugsfertig übergeben wird. Mit dem Einzug der Frauenklinik in den Geburtenpavillon trennt sich  das Klinikum von dem Gebäude der alten Frauenklinik in der Bautzener Straße in der Altstadt.
    - Am 30. Juni wird der MRT in Betrieb genommen.
  • 2001: Am 29.05.2001 macht Sozialminister Hans Geisler Stippvisite im Klinikum.
    - Die Denkmalschutzbehörde stellt im Juni das Klinikum unter Denkmalschutz.
    - Dr. med. Stefan Weber wird am 01.08.2001 Chefarzt des Instituts für Mikrobiologie und Krankenhaushygiene.
    - Die Orthopädische Klinik um CA Dr. med. Dietrich Lorenz führt die Wirbelsäulenchirurgie ein. Gemeinsam mit Herrn Dr. med. Karsten Ritter-Lang, einem Wirbelsäulenspezialist aus Potsdam werden Bandscheibenprothesen eingesetzt.
    - Am 03. September 2001 beginnen die bauvorbereitenden Arbeiten für das Projekt Untersuchungs- und Behandlungstrakt, ein großes Neubau-Vorhaben inmitten des Klinikbetriebes (Bauvorhaben soll 61 Mio. DM kosten).
    - Frau Nowotny verabschiedet sich als langjährige Pflegedienstdirektorin in den Ruhestand. Neuer Pflegedienstdirektor wird Hans-Ulrich Mansfeld.
  • 2002: Am 1. Januar beginnt Prof. Dr. med. habil. Jai Wun Park seine Tätigkeit als Chefarzt der 1. Med. Klinik.
    - Am 25. März, Tag der Grundsteinlegung für den neuen Untersuchungs- und Behandlungstrakt. Teilgenommen an diesem Ereignis haben unter anderen namhaften Prominenten aus Politik und Wirtschaft, der Staatsminister Geisler, Oberbürgermeister Horst-Dieter Brähmig, sowie der Geschäftsführer des Hauses, Herr Ralf Delker und der Architekt Georg-Peter Müller. Mit 25 Millionen Euro fördert das Land Sachsen den neuen Trakt.
    - Das Klinikum hat ab dem 01. April eine 3. Medizinische Klinik. CA der Klinik ist Herr Prof. Dr. med. habil. Karlheinz Bauch. Im August 2002 beginnt die 3. Medizinische Klinik mit der Untersuchung des Dünndarmes mittels einer Dünndarmkapsel, die der Patient verschluckt, und die dann Bilder vom Zustand des Dünndarmes an eine Computer liefert.
    - Am 27. November 2002 wird das Klinikum Hoyerswerda Akademisches Lehrkrankenhaus an der Technischen Universität Dresden.
  • 2003: OA Franzen wird ab 1. Januar zum CA der Urologischen Klinik bestellt.
    - Austritt des Klinikums aus dem Arbeitgeberverband, damit Austritt aus dem öffentlichen Dienst zum 01.01.2004.
    - Das Klinikum beginnt mit der Abrechnung der Patienten nach DRG. Dabei sind wir eines von wenigen Krankenhäusern in Deutschland, die schon in diesem Jahr mit dieser Abrechnungsform beginnen.
    - Im Februar gründet sich am Klinikum ein Forschungsinstitut zur Herz- und Kreislaufforschung.
    - Ab Juni 2003 baut das Klinikum eine völlig neue Klinik auf – die Klinik für ambulante und minimalinvasive Eingriffe. Chefarzt dieser Klinik ist Dr. med. Wolfgang Junge, leider verstarb CA Junge 49-jährig an einem Krebsleiden im Dezember 2003, die Klinik wird kommissarisch weitergeführt von Dr. med. Bernhard Peikert.
    - Der langjährige Chefarzt der Pathologie, Dr. med. Joachim von der Linde geht in den Ruhestand und übergibt die Leitung des Instituts an Herrn Frank Dietrich.
  • 2004: Ab 01. Januar ist die hauseigene Physiotherapie ausgegründet in die Lausitz Med GmbH, den Geschäftsbesorgungsauftrag nimmt HOY-REHA wahr.
    - Ebenfalls ab 01. Januar ausgegliedert in die Fa. Schubert ist die Logistik (Hausmeister, Bettenaufbereitung, Hol- und Bringedienst und Lager Materialwirtschaft).
    - Am 26. Februar Besuch von Helma Orosz, Ministerin für Soziales beim sächsischen Staatsministerium.
    - Ab 1. April bekommt die 3. Medizinische Klinik Herrn Dr. med. Karl Gasiorek als neuen Chefarzt.
    - Das Klinikum führt erstmals am 17. April einen Tag der offenen Tür durch. Hauptattraktion dabei ist die Besichtigung des Neubaus U+B-Trakt sowie der Hubschrauberlandeplatz, der sich auf dem Dach des Neubaus befindet.
    - Die neu umgebaute Low-care-Station (Hotelstation) geht im April in Betrieb.
    - Ab Mai 2004 übernimmt Dr. med. Bernhard Peikert die Klinik für ambulante und minimalinvasive Eingriffe als Chefarzt.
    - Am 04. Mai führt CA Simonis erstmals eine Schilddrüsen-OP unter Einsatz eines verbesserten Nerven-Überwachungsgerätes durch.
    - Genau am 17. Mai 2004 wird die erste Patientin in den neuen OP-Saal im U+B-Trakt gefahren und operiert.
    - Im August wird Herr Dr. med. Bodo Haink Chefarzt der 2. Medizinischen Klinik.
    - Am Jahresende zieht die Orthopädische Klinik aus ihrem Stammhaus in der Frentzel-Straße aus der Altstadt in das Hauptgebäude Klinikum Grollmuß-Straße um.
    - Ab dem 11. November gibt es eine ambulante Praxis für Traditionelle Chinesische Medizin am Klinikum.
    - Katheter-basierte Behandlungsmethode unter Verwendung von Laser-Technik zur Behandlung von Krampfadern wird erfolgreich eingeführt.
  • 2005 Ab dem 01. Januar gibt es die IC (Immediate-care) Station. Dort werden interdisziplinär schwerkranke Patienten betreut.
    - Die Bereiche Bibliothek, Poststelle und Information werden im Januar in die Tochtergesellschaft Lausitz-Serv-GmbH ausgegründet.
    - Am 1. Februar wird erstmalig ein Diaport zur Insulinpumpentherapie angelegt.
    - Durchgeführt wird dies von Dr. Marcus Oechslen, Diabetologe.
    Am 05. April begeht das Klinikum eine Festveranstaltung zur Eröffnung des Neubaus U+B-Trakt. Dabei sind namhafte Leute aus Politik und Wirtschaft wie z. B. die Sozialministerin Frau Orosz.
    - Eine herzliche Verabschiedung von Chefarzt MR Dr. med. Erich Simonis sowie die Einführung des neuen Chefarztes für die Chirurgische Klinik Herrn PD Dr. med. Thomas Sutter findet am 18. Mai statt.
    - Im Juni bezieht des Institut für Pathologie die Kellerräume im neuerbauten U+B-Trakt. Damit ist der 30 Jahre alte Neubau am Klinikum für die Pathologie Geschichte.
    - Im Katheterlabor der 1. Medizinischen Klinik werden Untersuchungen und Behandlungen über einen Zugang in der Arteria radialis, also am Handgelenk, durchgeführt. Dieser Zugangsweg ist in Deutschland noch nicht sehr verbreitet.
    - Geschäftsführer Ralf Delker beendet im Juni seinen Vertrag vorzeitig. Frau Christina Kunze, die Verwaltungsdirektorin, wird zur Geschäftsführerin benannt.
    - Von seiner Belegschaft in den Ruhestand verabschiedet wurde Chefarzt MR Dr. med. Frieder Egermann im Juni. Als Chefarzt übernimmt Oberarzt John-Chris Pollack die Geschicke der Klinik.
    - Der Bau eines Reha-Zentrums wird im Juni auf dem Gelände des Klinikums begonnen.
    - Im August geht das „Medizinische Versorgungszentrum“, eine weitere Tochter der Klinikum gGmbH in Betrieb.
    - Die Berufsfachschule für Krankenpflege begeht ihr 25-jähriges Bestehen
  • 2006 1. Juni 2006 neuer Geschäftsführer, Herr Andreas Grahlemann
    - Ab 1. August 2006 gibt es keine Station für psychisch kranke Kinder und Jugendliche mehr am Klinikum HY
    - Zum 1. November wird die Abteilung Technik und das Zentrale Schreibbüro des Klinikums in die Tochtergesellschaft Lausitz-Serv-GmbH übergeleitet.

  • 2007 Januar: das Klinikum steigt in den Sana-Einkaufsverbund um
    - Es werden auf den Stationen Hotel-Fachfrauen als Service-Mitarbeiter eingestellt für die pflegefremde Arbeit
    - Im Mai erste interdisziplinäre Großstation HNO-KIZ (Umzug KIZ ins Haupthaus)
    - Im Juni Leerzug des Gebäudes Kinderklinik mit dem Umzug der Hautklinik ins Haupthaus
    - Im November zweite Großstation „1. Medizinische Klinik“ (ehemalige 3,4, Low-Care) geht in Betrieb
    - Im Juli zieht die Berufsfachschule ins Schulzentrum „Konrad Zuse“ um
    - September: Beginn Kathrin Dethloff als neue Pflegedienstleiterin
    - Oktober: das erste Mitarbeiter-Oktoberfest
    - Der Lohnzahlungstermin wird auf den letzten AT des Monats vorverlegt.
    - Dezember: Zusammenführung der ITA/IST zu einer interdisziplinären Station. Medizin. Leitg. CA Prof. Dr. W. Reichert
  • 2008 Juli: Frau Dr. Petra Jesche wird nach dem Ausscheiden von Dr. Helmut Schmidt in den Ruhestand Chefärztin in der Kinderklinik
    - September: Das Klinikum feiert sein 40-jähriges Bestehen. Dazu findet ein Festakt im Schloss sowie ein Tag der offenen Tür statt. Das Mitarbeiterfest rundet die Festtage ab.
    - November: Dr. med. Olaf Altmann wird neuer CA der Klinik für 1. Medizinischen Klinik

  • 2009 Januar: Die Klinik für Anästhesie und ambulante Eingriffe wird aufgelöst, Prof. Dr. Reichert übernimmt das Fachgebiet Anästhesie dazu.

    - Chefarzt Karl Gasiorek verlässt das Klinikum, Oberarzt Hans-Joachim Damaschke übernimmt kommissarisch die Klinik für Gastroenterologie, Diabetologie und Infektiologie.
    - April: Mit einem Anteil von 49% erfolgt die Vorbereitung zur Minderheitsbeteiligung des Klinikums durch die Sana Kliniken AG
    - Dezember: Am 16. Dezember erfolgt die Umfirmierung des Klinikums in „Lausitzer Seenland Klinikum GmbH“.
    - CÄ Dr. med. habil. Karin Langrock (Institut für Radiologie) und CA Dr. med. Knut Lürmann (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe) werden in den Ruhestand verabschiedet.
    - Prof. Dr. med. habil. Thomas Sutter wird zum neuen Medizischen Direktor benannt.
     - Am 24. Dezember besucht der Landrat Michael Harig das Klinikum für einen Rundgang.

  • 2010 Januar  - Dr. med. Lutz-Uwe Wölfer wird neuer CA der Klinik für Dermatologie, Allergologie und Dermatochirurgie.- Dr. med. Jörg Kotsch wird neuer CA der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe. Dr. med. Dietmar Stoermer wird in den Ruhestand verabschiedet.

     - CA Dr. med. Bodo Haink verlässt die Klinik für Lungen- und Bronchialerkrankungen als Chefarzt
    - April: Begrüßung des neuen Chefarztes für das Institut für Radiologie, Dr. med. Stefan Marzischewski-Drewes
    - Am 9. April Festakt zur offiziellen Partnerschaft zwischen den Sana Kliniken AG und der Stadt Hoyerswerda zur Betreibung des Lausitzer Seenland Klinikums
    - Juni: Am 19. Juni feiert das Klinikum den 3. Tag der offenen Tür
    - Am 20. Juni gibt es das erste Parkkonzert im Lausitzer Seenland Klinikum GmbH
    - Juli: Dr. med. Konrad Wetzer beginnt seine Tätigkeit als Chefarzt der Klinik für Lungen- und Bronchialerkrankungen