Früherkennung ernst nehmen
Viele schwerwiegende Darmkrebserkrankungen könnten verhindert werden, wenn die bestehenden Angebote zur Früherkennung von noch mehr Menschen genutzt würden. Prof. Dr. med. Thomas Sutter, Chefarzt der Klinik für Viszeral-, Thorax-, Gefäß- und Kinderchirurgie des Klinikums, berichtet, werden im Klinikum jedes Jahr mehr als 100 Patienten mit einem Darmkrebs behandelt.
„Noch immer kommen Betroffene in einem sehr späten Stadium zu uns, was die Chancen auf Heilung mindert. Leider ist die Darmspiegelung immer noch mit Vorurteilen und Ängsten verbunden. Die Früherkennung rettet jedoch Leben. Deshalb werden wir immer wieder Möglichkeiten anbieten, mit Ihnen über Vorsorge und der Behandlung von Darmtumoren zu sprechen. Wird ein Darmkrebs früh genug erkannt, ist er in den allermeisten Fällen heilbar!“



